All posts by Veronika Egger

Orientierungsplan Freilichtmuseum

Salzburger Freilichtmuseum

Für mich als Salzburgerin ein Herzensprojekt, und eine ganz besondere Herausforderung. Materialien udn Formen, die sich stimmig in die Umgebung und die Handwerkstradition einfügen. Objekte, die von den Handwerkern des Museums teilweise selbst hergestellt udn bearbeitet werden können. Ein Orientierungsplan mit über 100 historischen Gebäuden und Objekten, der in das Landschaftserlebnis hineinführt und einen Hauch von Abenteuer und Entdeckung vermittelt.

Besonders erfreulich: wir haben damit beim IIIDaward 2026 eine Auszeichnung in der Kategorie „Wayfinding“ erhalten!

Orientierungsstele vor dem Eingangsgebäude Orientierungsplan Freilichtmuseum

Kunde: Salzburger Freilichtmuseum
Zeitraum: Start 2025, work in progress

Foto einer Intensivkontrolle am Wiener Westbahnhof, Am Boden ist der Zugang zur Ticket Zone blau markiert.

Ticketzonen der Wiener Linien

In diesem Projekt ging es um Gestaltungsmaßnahmen der Fahrgastinformation, die für Nutzer:innen den Vorgang „entwerten von Tickets“ besser verständlich machen. Das betrifft im Wesentlichen drei Bereiche:
Beim Ticketkauf informieren, dass Papiertickets noch entwertet werden müssen.
Die Zonen, in denen ein Ticket erforderlich ist, deutlich erkennbar machen.
Die Entwerter selbst besser wahrnehmbar machen und verständlicher kennzeichnen.
is-design hat Maßnahmen Informationen am Ticketautomaten, an den Entwertern, in den Deckenschildern und am Boden entwickelt. Nach einer Nutzungsevaluierung am Wiener Westbahnhof wurden die Informationselemente umgesetzt.

Anleitung für Entwerten nach dem Ticketkauf

Kunde: Wiener Linien
Designteam: is-design und Lisa Ehrenstrasser, iDr-design

Design empowers and disables, Text und Grafik

Course: Urban Accessibility for All

The training academy of EIT Urban Mobility runs a number of free online courses for professionals in the field of upban mobility.

Together with UMX (Urban Mobility Explained) Veronika Egger developed a short course about accessibility in the context of universal design. The lessons explore the benefits of universally designed environments, and take a  look at design tools and methods that deliver urban mobility for everyone.

More about the course and enrolment at Urban Mobility: Accessibility for All

EIT und EU Logos

Fotos der Motnage mit Stößen von Türschildern, und ein Wegweiser in der Radiologie

Barmherzige Brüder Krankenhaus Wien

Bestandsgebäude, über 4 Jahrhunderte hinweg gewachsen und zusammengewachsen, sind alles andere als selbserklärend. Eine neue Systematik der Benennung der vertikalen Verbindungen knüpft an die bestehende Bauteilbezeichnung an. In mehreren Phasen wurde schrittweise die neue Signaletik analog und digital umgesetzt, und dabei die dynamische Entwicklung der Organisation begleitet.

Kunde: Barmherzige Brüder Krankenhaus Wien
Zeitraum: 2019-2024

Eintwurfzeichnung der neuen Stelen am AKH Haupteingang

AKH-Wien: wayfinding in one of Europe’s largest hospitals

9000 employees, 8000 medical students, 1.2 million people who visit the clinics per year, 550.00 patients who are treated in the outpatient-department and 80.000 patients in stationary care: The hospital is a city in its own right and any change to the wayfinding system affects a lot of people.

AKH-Wien decided to take a step-by-step approach to ensure that patients, students, care staff and management organisations are aware – and part of – the design process. At various stages the new concept was tested along main circulation routes for usability and comprehension, staff were invited to comment online.

Initially, our deliverable was a guideline document for implementation of the new wayfinding system in any future build or refurbishment. In the meantime, the main entrance area is being implemented.

Client: Vamed-KMB
Design team: SERo (is-design, sögner orientierungsmanagement, DI Alfred Ritter)

Universelles Jahreskartenanschreiben der Wiener Linien

Die Wiener Linien wollten ihre, per Post zugestellten, Anschreiben für Jahreskarten- Kund*innen einfacher, verständlicher und inklusiver gestalten.  So haben wir bereits im Gestaltungsprozess Nutzer*innen mit einbezogen und in zwei Designphasen das neue Anschreiben entwickelt und gestaltet.

Wir freuen uns, dass wir mit dieser Arbeit eine Universal Design Award 2023 gewonnen haben, gemeinsam mit einem tollen, engangierten Team der Wiener Linien.

WL-Anschreiben-Neugestaltung-Plakat

Kunde: Wiener Linien
Designteam: als Arbeitsgemeinschaft benutz-bar, Veronika Egger und Lisa Ehrenstrasser 

Im Vodergrund Gießkannen und Kupfer Wasserspeier, dahinter ein unterfahrbares Leitsystemelement mit liegendem Plan und Stein. Im rechten oberen Eck sind die Design Award Siegel für IIID und universal Design.

Barbarafriedhof Linz

Ein ganz besonderes Projekt in mehrerer Hinsicht. Ein Friedhof – wow, das ändert sich nicht alle paar Jahre. is-design wurde von Christel Schmidt in das Projekt geholt, und es war/ist eine Freude, mit einem engagierten Auftraggeber, wunderbaren Handwerkern und so edlen, beständigen Materialien zu arbeiten. 

Wir freuen us sehr, dass wir mit diesem Projekt bei zwei internationalen Designwettbewerben unter den Gewinnern sind – IIIDaward und Universal Design Award!

Kunde: St. Barbara Gottesackerstiftung
Designteam: Christel Helene Schmidt, werkrausch und is-design 2020 – 2022, noch nicht abgeschlossen.
Handwerksbetriebe: Schmid Johannes Reisinger, Petrofaktum, und Steinmetz Casa Sasso
Druck: Sigma


 

Nahaufnahme der Schilder auf Rohbetonwand

Orientierung an der BOKU

Konzeptentwicklung und Umsetzung eines neuen Leit- und Orientierungssystems für die Universität für Bodenkultur.

Die Signaletik wird Schritt für Schritt an allen drei Hauptstandorten sowie diversen Außenstellen umgesetzt, insgesamt derzeit 35 Gebäude.
Diese Diversität der Standorte und die ständige Veränderung im Universitätsbetrieb erfordert einen hohen Grad an Anpassbarkeit und Flexibilität des Orientierungssystems. Fix ausgeführt werden ausschließlich übergeordnete Informationen, wechselnde Raumnutzungen werden in Rahmensystemen intern angepasst.
Den Anfang machte 2020 als Teil eines Pilotprojekts der neue Holzbau am Standort Türkenschanze – das „Ilse Wallentin-Haus“.

Kunde: BOKU University
Zeitraum: Start 2020, work in progress

Mobilitätsforschung: FX Design Guide

Handbuch für die nutzerzentrierte Gestaltung und Entwicklung von IKT-Anwendungen.

Autorinnen: Veronika Egger und Lisa Ehrenstrasser

Das Ziel des Forschungsprojekts FX-Future eXperience war, Trends der Digitalisierung und Automatisierung von Fahrzeugen aufzugreifen und nutzungszentrierte Informations- und Interaktionsdesigns für einen Mobilitätsassistenten zu entwickeln und zu evaluieren. Der digitale Assistent MobiQuick ist eine eigens für das Projekt entwickelte mobile Applikation für verkehrssystemübergreifende Mobilität.
Der Design Guide ist das Ergebnis aus Evaluierung und Bewertung der User Experience mit zahlreichen Testpersonen und gibt prozessbezogene sowie inhaltliche, grafische und funktionale Gestaltungshinweise.


FX Design Guide download
Die Inhalte der FX Design Guide können für nicht-kommerzielle Zwecke und zu Schulungszwecken genutzt werden unter folgender Quellenangabe:
@ FX Design Guide, Ehrenstrasser, Egger; Ausgabe 1, Wien, Dezember 2020

Forschungsprojekt FX-Future eXperience, gefördert im FFG-Programm „Mobilität der Zukunft“ (Proj. Nr. 865214)

Logos of project partners
Projektpartner AIT Austrian Institute of Technology, NOUS Wissensmanagement und iDr Design

Freistehender Wegweiser in gebogenem Metall, drei Richtungspfeile.

Die Schallaburg erkunden

Die mittelalterliche Schallaburg ist einer der wichtigsten Kulturstandorte im Land Niederösterreich. Erreichbarkeit und Nutzungsqualität für Besucher*innen aus allen Bevölkerungsschichten sind daher vorrangige Anliegen. Vor der Entwicklung des Systems wurde eine Nutzungsevaluierung durchgeführt. Die Systemelemente selbst sind aus gebogenen, geschwießten und geschwärzten Stahlbändern, mit sichtbaren Verschraubunge und gravierten und emaillierten Schriftzeichen. Orientierungspläne für Parkplatz und Umgebung sowie ein 3D-Modell für die Orientierung im Schloss wurden ebenfalls entwickelt.

Kunde: Schallaburg Betriebs-GmbH
Designteam: is-design und iDr-Design als Arbeitsgemeinschaft benutz-bar 
Zeitraum: 2018-2020