Wie wir arbeiten

Wir sind dann erfolgreich, wenn unsere Arbeit unbemerkt bleibt.

So absurd es klingt, das ist tatsächlich unser Ziel. Denn Informations- und Interaktionsdesign wird nur dann wahrgenommen, wenn es nicht funktioniert.

Sich wohlfühlen und die gewünschte Tätigkeit ausführen können ohne lang nachzudenken oder sich zu plagen – so entsteht ein positives Nutzungserlebnis (“user experience”). Das funktioniert am besten, wenn Menschen mit ihren Anforderungen, Erfahrungen und Erwartungen in den Designprozess eingebunden sind. Und wenn gleichwertig mit technischen Überlegungen auch Kriterien für Nutzungsqualität berücksichtigt werden.

Gutes Design hat Methode(n)

Für die Umsetzung von ganzheitlichem, nutzerzentriertem Design kommen bei uns eine ganze Reihe von Methoden zum Einsatz. Je nach Projekt oder Projektphase können sie variieren. Im Kern steht der “Reality Check” mit Nutzer_innen, der auch als Werkzeug zur kontinuierlichen Qualitätsverbesserung verstanden werden kann.

Spiralförmige Anordnung einer Auswahl von Methoden die im iterativen Gestaltungsprozess zum Einsatz kommen.

Die vier Cs der Nutzungsqualität

So sehen wir den Prozess – Context, Cooperation, Content, Concept: Wir beginnen mit dem Nutzungskontext, suchen das richtige Team, erarbeiten die Inhalte, erst dann entsteht ein Designkonzept – immer mit den Menschen, die mit unserem Design leben müssen.

Konzentrische Kreise von außen nach innen: Context, Cooperation, Content, Concept - der Designprozess führt nach innen, der Evaluierungprozess führt über die unterschiedlichen Nutzergruppen wieder nach außen.

Anforderungen verstehen

Wir fragen “Wer?”, “Warum?”, “Wo?”, “Wann?” und “Wie?” und beobachten. Und erhalten so Einblicke in Werte, Erwartungen und Handlungsabläufe. Daraus entsteht ein differenziertes Bild der Anforderungen an unser Design.

Links einige Eigenschaften der
Mehr über das Personas-Konzept bei Alan Cooper

Designqualität ist messbar

Designentscheidungen auf eine solide Basis stellen heißt für uns:

  • beobachten wie Menschen die Information, das Objekt, den Raum nutzen, woran sie scheitern, wie das Wechselspiel mit den vielen Elementen der Nutzungsumgebung funktioniert.
  • Absichten, Fähigkeiten, Erfahrungen und Erwarungen verstehen.
  • “dumme” Fragen stellen – denn was für uns selbstverständlich scheint ist nur selten auf Andere übertragbar.

Egal ob Bahnhof, Webseite, Beipacktext oder Waschmaschine – die Qualität von Gestaltung ist messbar und wird Teil einer nachhaltigen Qualitätsverbesserung.